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Gärtnerqualität aus Norddeutschland
Robuste Pflanzen aus Freilandkultur
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Sibirische Schwertlilie, Wiesen-Iris - Iris sibirica

Die Sibirische Iris ist eine heimische Uferpflanze, die auch gut auf mäßig feuchten Gartenböden wächst.

Die Wiesen-Schwertlilie am Gartenteich
Eine Iris, die mit sehr unterschiedlichen Böden zurecht kommt. Ideal sind feuchte, vollsonnige Plätze, mit nicht zu kalkhaltigem Boden. Über die Jahre können dichte Horste entstehen, die zur Blütezeit ein echter Blickfang werden. Mit normalen Gartenböden kommt die Sibirische Wieseniris auch zurecht, bleibt dann aber deutlich kleiner. Zeitweilige Überflutung verträgt sie als Uferpflanze problemlos.

Vermehrung
Rhizomseitentriebe oder Aussaat

Vorkommen
Europa bis westliches Sibirien

Besonderheit
Iris sibirica steht in Deutschland unter Naturschutz.

Besonderheiten: steht unter Naturschutz
Lebensraum: Wiesen, Ufer
Moortyp: Niedermoor , Moorwiese
Heimisch: ja
Winterhart: ja
Insektenpflanze: Wildbienen, Hummeln, Käfer
Kübelpflanze: ja
Wuchstyp: horstig kompakt, Rhizom ausbildend
Wuchshöhe: bis 60 cm
Lichtbedarf: sonnig
Nährstoffbedarf: mäßig
Boden: lehmig, schlammig
Bodenfeuchte: frisch, feucht, wechselfeucht
Blütenfarbe: blau
Blühzeit: Mai, Juni, Juli